Gallerie
Arbeiten in der Plantage - Rund ums Jahr
Januar: Das Feld wurde in der Weihnachtszeit geräumt, die Bäume verkauft. Wir baggern die Wurzelstöcke aus, damit wir die Parzelle wieder bereit machen können für die nächste Genereation.
Februar: Schäden von Läusen führen zu krausen Nadeln. Wir führen darum eine Winterspritzung durch mit einem biologischen Öl.
Februar/März: Damit die Anlage gut belüftet bleibt, schneiden wir die Bäume hoch. So gibt es weniger Pilzbefall und die Bäume haben mehr Platz.
April: Jährlich pflanzen wir wieder mindestens so viele Bäume an, wie wir vor Weihnachten schlagen durften.
April/Mai: Damit die Tanne in der Farbe schön wird, brauchen sie Dünger.
Mai: Vögel landen gerne auf dem Spitz der Bäume und geniessen die Aussicht. Wenn die Christbäume treiben, sind die hellgrünen Triebe besonders empfindlich und brechen ab. Damit die Vögel nicht landen können, montieren wir Bambusstäbe am Spitz einzelner Bäume.
Mai: Die Nordmannstanne macht gernen einen sehr langen Terminaltrieb (Spitz). Das extreme Wachstum führt zu losen Bäumen, darum hemmt man diesen Prozess, in dem man Kerben in den vorjährigen Terminaltrieb macht.
März bis Oktober: Wir verzichten auf Herbizide und mulchen stattdessen unsere Christbaumanlage, um den Grasaufwuchs zwischen den Bäumen einzudämmen.
Mai bis Oktober: Auch das Trimmergerät kommt oft zum Einsatz.